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Sprüche

„Für den Blödsinn, den Du verzapft hast, brauche ich `ne bessere Erklärung. Bis dahin kann ich Dich nicht mehr leiden!“
„Ich habe mich in Dich verliebt. Nicht nur so ein bisschen. Es hat mich voll erwischt. Wenn ich abends einschlafe, sehe ich Dein Gesicht vor mir, und wenn ich morgens aufwache, bist Du wieder da. Und in der Zeit dazwischen geht es mir genauso.“
„Ganz offensichtlich bist Du der stolze Besitzer eines Chaos-Abos.“
„Keine Angst! Ich mach`s nicht. Ich finde bestimmt jede Menge andere Möglichkeiten, mich zu blamieren.“ (Berry zum Thema „Liebesbriefe schreiben“)
„Ich bin ganz begeistert von mir. Womöglich sogar noch begeisterter, als Du von mir bist.“
„Vielleicht schaffst Du Dir besser ein portables Sauerstoffzelt an, wenn Dir jedes Mal die Luft wegbleibt, wenn Du mich siehst!“
„Ich muss jetzt kurz mal Pause machen mit Sauer-auf-Dich-Sein. Das heb ich mir auf. Wenn das Gröbste ausgestanden ist, komm ich noch mal drauf zurück.“
„Ich bin fast ein wenig eifersüchtig. Dein Plan ist so genial, dass ich gern selbst draufgekommen wäre?“
„Meine Haare liegen glatt am Kopf und sind so „irreversibel“ fixiert, dass ich es wahrscheinlich noch nicht einmal merken würde, wenn mir ein Dachziegel auf den Kopf fallen würde.“ (Berry über sein neues Haargel mit „irreversibler Fixierung“)
„Dich zu küssen, war der Wahnsinn! Das Schönste, was ich je erlebt habe! Es war mir völlig gleichgültig, wie viele Leute uns dabei zugesehen haben. Meinetwegen hätten sie es auch im Fernsehen können.“
„Ich denke, Aussehen ist dir nicht wichtig?!“ – „Ist es mir auch nicht, solange ich gut aussehe.“
„Hast Du schon mal ein Empire-Kleid gesehen? Ein schieres Nichts. Durchsichtige lose hängende Stoffe. So’n Kleid passt in ein Portemonnaie.“
„Ich will keine Freundin!!! Dann muss ich nur wieder Telefonbücher lesen. Du weißt ja, das hilft gegen Stress. Also lass ich es lieber mit einer Freundin und halte mir den Stress vom Hals.“
„Der redet ja noch nebulöser als das Orakel von Delphi. Genauso gut könntest du einen Glückskeks öffnen, um zu wissen, was du tun musst.“
„Kuhlhardt – süß, das ist, als würde man behaupten, eine Tarantel sei ein niedliches Kuscheltier.“
„Sonst passiert ja auch nicht viel Aufregendes in unserem Café, außer dass vielleicht mal ein Gebiss auf einen Kuchenteller fällt.“
„Also gut, das war’s, denke ich. Jetzt hämmert er mich durch die Wand. Meine Eltern wollten ja immer schon einen zweiten Ausgang haben.“
„Ich hab’s mit eigenen Ohren gehört. (Wo kommt eigentlich der dämliche Spruch her?! Natürlich mit eigenen Ohren, mit fremden ja wohl kaum, oder gibt’s inzwischen Leasing-Ohren?)“
„Hat die nicht mehr alle Waben im Stock?“
„Ich bin von Leuten umgeben, für die Kontoauszüge-Sortieren schon unter körperliche Arbeit fällt.“
„Der hat einen IQ knapp über der Zimmertemperatur.“
„Der eine hat einen IQ von einem Schokocroissant. Wobei der andere auch nicht gerade den Eindruck macht, als wüsste er, wie man einen Kühlschrank öffnet.“
„Bei diesem Lächeln ist es mir heiß und kalt den Rücken heruntergelaufen. Ich habe mal einen Roman über Haiforscher gelesen. Darin stand, dass es so aussieht, als würde ein Hai lächeln, kurz bevor er einen zerfleischt. Und sein Lächeln muss Suzuki sich von einem Hai abgeguckt haben – oder umgekehrt.“
„Ich ärgere mich darüber, dass ich nicht weiß, was ich tun soll. Es müsste ein Handbuch für solche Situationen geben.“
„Leider steht allerdings schon das nächste Problem – na, nicht vor der Tür, sondern bereits in der Tür, womöglich sogar im Zimmer!“
„Ich habe mich an die Regel erinnert, die jeder kennt, der sich Eltern angeschafft hat: Wenn man seine Eltern zu einer Sache überreden will, von der man nicht genau weiß, ob sie klappt, muss man sich an den Elternteil wenden, bei dem man die größten Chancen vermutet.“
„Angst ist ein Zeichen von Intelligenz. Und in der Hinsicht bin ich in der letzten Stunde ziemlich schlau gewesen.“
„Gestern war der Geburtstag meiner Tante. Irgendwas Rundes jenseits der Scheintodgrenze.“